Ein flatterndes Zäpfchen verändert sich beim und durch das Schnarchen
Es sieht nicht immer gleich aus. Schnarcht man rötet es sich und schwillt durch die "Benutzung" an. So kann es übergoß werden und sich aber auch wieder zurückbilden.
Das Zäpfchen unterliegt Veränderungen und sieht nicht immer gleich aus
Im linken Bild sehen Sie ein normal geformtes Zäpfchen. Doch es sieht bei fast jedem anders aus. Durch die Erfahrungen beim Anti-Schnarch-Training kann man immer wieder dieses Feststellung machen. Teilnehmer sind ganz überrascht, wenn Sie ihr eigenes Zäpfchen oder das eines anderen sehen. Nehmen Sie einen Spiegel, öffnen Sie den Mund und betrachten Sie einmal Ihr Zäpfchen.
Ist es lang, dick, rot oder etwas weißlich? Das Zäpfchen unterliegt Schwankungen, die auch sein Äußeres verändern. Wer fast die ganze Nacht schnarcht, dessen Zäpfchen wird durch das ständige Bewegen stark beansprucht.
So schwillt es häufig an und verdickt sich. Es kann sich sogar verlängern. Je stärker die Verspannungen des Betroffenen sind, desto erschlaffter wird das Gaumensegel und so kann es schon einmal vorkommen, dass das Zäpfchen tiefer als die Zunge ist und etwas in den Schlund hinunter ragt.
Einige empfinden nach einer Nacht, die von starkem Schnarchen geprägt war, eine Art Würgereiz. Hierbei wurde das Zäpfchen durch das Schnarchen stark gereizt und so vergrößert, dass es beim Atmen den hinteren Zungenbereich berüht. Dies löst einen leichten Würgereiz aus, der später wieder verschwindet.
Beim Anti-Schnarch-Training wird durch Übungen wieder ein normalisierter Zustand hergestellt. Lösen sich die Verspannungen im gesamten Rachenbereich kann auch das Gaumensegel samt dem Zäpfchen wieder ein andere Spannkarft erreichen.
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